Artikel der Kategorie "Aktuelles":

Was gegenwartsnah in der Welt passiert und für Geeks und Nerds interessant und relevant ist. Nachrichten, technische Neuerungen, neue Erfindungen und ggf. auch mal was Politisches.

Mehr Tassen bei uns: Aktueller Stand und Umfrage

29. April 2016 Philipp Aktuelles, Neue Produkte

Vor einiger Zeit hatten wir Euch ja schon angekündigt, dass es demnächst bei uns viel mehr Tassen geben wird als bisher. Seitdem haben wir fleißig daran gearbeitet, unsere Ankündigung auch wahr werden zu lassen!

Wie die meisten unserer Shirts und Hoodies, werden wir auch die Tassen selbst bei uns im Lager drucken. Das ermöglicht uns ein viel größeres Sortiment, ohne allzu große Mengen von jedem Motiv auf Lager liegen haben zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir die Tassen immer dann drucken können, wenn gerade einmal nicht so viel bei uns im Lager los ist. Das kann nämlich durchaus mal vorkommen: Wir verschicken ja jede Bestellung, die bis 15 Uhr eingegangen ist, noch am selben Tag. Damit das klappt, müssen natürlich jeden Tag mehrere Kollegen bereit stehen, jede Bestellung sofort rauszusuchen und zu verpacken. Wenn dann nicht genügend Bestellungen eingehen, ist das natürlich nicht sehr effizient. Wir erledigen dann natürlich andere Dinge wie das Putzen des Lagers, aber in Zukunft können dann auch Tassen gedruckt werden :) Bei unseren Shirts geht das übrigens nicht, denn obwohl wir diese auch selbst herstellen, gibt es da so viele verschiedene Größen, dass wir immer erst nach der Bestellung drucken können, um nicht am Ende auf den falschen Größen sitzen zu bleiben.

Aber zurück zum Thema: Der Druck auf eine Tasse funktioniert eigentlich ziemlich simpel: Mit einem speziellen Drucker wird ein spezielles Papier mit dem gewünschten Motiv bedruckt. Grundsätzlich funktioniert das eigentlich fast wie ein normaler Tintenstrahldrucker und der Drucker sieht auch nicht viel anders aus. Danach wird das Papier dann locker auf eine noch unbedruckte Tasse gelegt und dort mit etwas Klebeband fixiert. Dann wird in einer Tassenpresse bei hoher Temperatur ein hoher Druck auf die Tasse und das Papier ausgeübt, so dass sich das aufgedruckte Motiv mit der Tasse verbindet. Das Resultat ist ein sehr haltbarer Druck, der auch viele Wäschen in der heißen Spülmaschine problemlos übersteht (ja, wir haben das ausführlich getestet!). Nachteil dieser Methode ist, dass nur weiße Tassen bedruckt werden können, daher müssen wir schwarze Tassen weiterhin extern produzieren lassen.

Um die Einführung der neuen Technik kümmert sich bei uns Bernadette und da natürlich jeder gerne mal live sehen will, wie das denn so funktioniert, kann sie sich in letzter Zeit vor Anfragen von Kollegen gar nicht mehr retten :D Bisher haben wir allerdings nur experimentiert und gelernt, wie wir die beste Qualität herstellen. Natürlich haben wir dabei auch diverse Tests gemacht, damit wir sicher sind, dass die Aufdrucke auch perfekte Qualität haben. Inzwischen sind wir aber soweit, dass alles funktioniert und wir von der Qualität überzeugt sind! Weiterlesen

Es gibt bald Raumschiffringe bei uns! Dazu: Welche Ringgröße habt ihr?

25. April 2016 Philipp Aktuelles, Neue Produkte

Eines unserer vielen Entwicklungsprojekte, an denen wir gerade arbeiten, ist dieser coole Ringe in Form eines Raumschiffes:

Raumschiffring

So sieht unser Raumschiffring aus

Wir sind hier derart begeistert von dem Ring, dass wir es gar nicht erwarten können, dass er endlich fertig ist. Wie gefällt er Euch? Er wird natürlich komplett aus echtem Silber hergestellt werden und preislich bei ca. 50 EUR liegen.

Bevor wir mit der Produktion beginnen können, brauchen wir aber noch Eure Hilfe: Wenn Du grundsätzlich Interesse an dem Ring hast, verrate uns bitte Deine Ringgröße, damit wir wissen, welche Größen wir produzieren sollen. Bitte nimm nicht an der Umfrage teil, wenn Du den Ring selber eher nicht tragen würdest (was wohl auf die meisten Männer zutrifft, so cool er eigentlich auch ist).

Um die für Dich richtige Größe zu finden, kannst Du entweder den Durchmesser (in mm) eines gut passenden Rings ausmessen oder Du wickelst ein Stück Papier um Deinen Finger und markierst die Stelle, ab der das Papier überlappt. Die Länge des Papiers bis zur Markierung (in mm) ist dann der Innenumfang Deiner Ringgröße.

Computerbild Top-Shop Siegel: Sinnvoll oder nicht?

Vor ein paar Tagen hatten wir die neueste Ausgabe der Computerbild im Briefkasten. Dabei war ein Anschreiben und eine Urkunde, die uns bescheinigt, zu den Top 750 Onlineshops Deutschlands zu gehören. Die Computerbild-Redaktion hat zusammen mit der Statista GmbH eine Liste von 750 Onlineshops erstellt und wir stehen jetzt auf dieser Liste, womit wir grundsätzlich berechtigt seien, ein entsprechendes Siegel zu benutzen. Allerdings dürfen wir das Siegel nur dann für unsere Werbung nutzen, wenn wir 3500 EUR zzgl. MwSt. an Statista überweisen. Bei so etwas schrillen bei mir natürlich sofort die Alarmglocken. Wieso will jemand derart viel Geld von uns?

Wir haben auch bereits ein Siegel ;)

Wir haben auch bereits ein Siegel.

Ich habe mir die Liste also mal etwas genauer angeschaut. Im zugehörigen Heft von Computerbild  findet man eine Auflistung von mehreren weichen Kriterien wie „Aufbau und Bedienbarkeit“ oder „Vertrauen und Sicherheit“, nach denen insgesamt 8500 Shops getestet wurden. Diese Kriterien werden im Heft auch kurz erklärt und es gibt die Information, dass sogar zu 111 Merkmalen geprüft wurde, diese werden aber nicht genau benannt. Ok, das hört sich ja gar nicht so schlecht an. Was allerdings eher komisch ist: In der dann folgenden wirklich langen Liste (750 Shops!) findet man als Leser der Computerbild keinerlei weitere Informationen mehr, wie die Shops genau abgeschnitten haben. Offenbar sind diese auch nicht nach den Bewertungsergebnissen sortiert, es ist einfach nur eine lange Liste sortiert nach Rubriken wie „Freizeit, Spiel & Hobby“, die jeweils eine Mini-Beschreibung (bei uns: „Geschenkideen wie lustige Shirts und technische Gadgets für Geeks und Nerds“) und eine Auflistung der unterstützten Zahlarten enthält. Das ist alles. Ich frage mich, wieso man sich derart viel Mühe macht, aber dann die Ergebnisse nicht für die Leser veröffentlicht? Vollkommen unbrauchbar ist die Liste so auch nicht, aber es wäre schon deutlich interessanter für die Leser, wenn mehr Infos enthalten wären.

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Ein Werbespot für getDigital :)

Letzte Woche hatte ich Euch ja schon recht ausführlich davon berichtet, wie wir gerade daran arbeiten, unsere Shirtpräsentation hübscher zu machen. Natürlich ist das aber nicht das einzige Projekt, das bei uns gerade auf der Agenda steht. Wir haben sogar ziemlich viele Sachen, an denen wir parallel arbeiten :) Eins davon ist ein Werbespot, den wir unter anderem auf Youtube, in Kinos aber evtl. auch im Fernsehen zeigen wollen. Letzteres steht noch nicht ganz fest, denn es ist natürlich sehr teuer und so eine große Investition will gut überlegt sein. Falls es soweit kommt, sagen wir Euch aber natürlich rechtzeitig Bescheid!

Als wir uns entschieden haben, dass wir gerne einen Werbespot hätten, war natürlich das erste Problem: Was soll der Werbespot zeigen? Davon hängt dann ja auch alles andere ab, sprich brauchen wir Schauspieler? Welches Budget braucht man für den Dreh? Wie lange soll der Spot werden? Letzteres ist allerdings auch durch die Kosten für Fernswehwerbung vorgegeben, so dass wir uns für einen Spot entschieden haben, der in zwei Versionen existieren kann: Einmal 15 Sekunden und einmal 30 Sekunden. Wenn wir eine coole Idee brauchen, aber noch keine haben, laden wir meist alle Kollegen ein, sich daran zu beteiligen. Das habe ich auch hier gemacht:

Meine Aufforderung, Ideen für einen Spot zu suchen :)

Meine Aufforderung, Ideen für einen Spot zu suchen :)

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Magic-Turnier: Shadows over Innistrad Two-Headed-Giant

Freitag Abend war es mal wieder so weit: Wir haben das bisher dritte Magic-Turnier bei uns veranstaltet. Natürlich mit der gerade vor einer Woche neu herausgekommenen Edition „Shadows over Innistrad“. Da es bei uns eigentlich nur zwei Spieler gibt, die schon etwas länger Magic spielen und auch eine gewisse Anzahl an Karten und eigenen Decks besitzen (Bastian aus dem Marketing und ich), haben wir wie auch dieses Mal wieder ein sogenanntes „Limited“ Format gespielt, das heißt man durfte nicht einfach irgendwelche Karten mitbringen und damit spielen, sondern jeder Spieler hat einige Booster (Kartenpacks) bekommen und musste sich aus diesen ein Deck zusammenstellen. Wir haben uns dabei für „2-Headed-Giant“ entschieden, d.h. es spielen immer 2 Spieler zusammen gegen zwei andere Spieler und man stellt sich das Deck auch gemeinsam aus den Boostern zusammen, die man am Anfang bekommen hat. Wir haben entgegen den offiziellen Regeln mit 7 Boostern pro Person gespielt, normalerweise nimmt man nur 6 pro Person. Hier ein paar Impressionen von dem Abend:

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